Willkommen beim Edith-Stein-Gymnasium


Schule und Corona

Leitfaden zum häuslichen Lernen

Vorwort

Mit der Entscheidung der baden-württembergischen Landesregierung, die allgemeinbildenden Gymnasien infolge der Corona-Pandemie nach den Osterferien für alle Schüler*innen (ausgenommen die Jahrgangsstufen 1 und 2) bis auf Weiteres geschlossen zu halten, sind wir in eine neue Phase des häuslichen Lernens eingetreten. Die Wochen des Lernens zu Hause vor den Ferien waren im Wesentlichen von den Bemühungen geprägt, sich in die neue Alltagssituation hineinzufinden und bei alledem zu einem echten häuslichen Lernen zu kommen. Vieles mussten sich Schüler*innen, Eltern sowie Lehrer*innen neu erarbeiten: So galt es, einen gesicherten digitalen Kontakt zwischen Schüler*in und Lehrkraft herzustellen, den Austausch von Unterrichtsmaterialien und Arbeitsergebnissen sicherzustellen, den Umgang mit dem ESG-Moodle und anderen digitalen Medien zu erlernen, seinen Alltag zu Hause mit „Home Office“ und gleichzeitiger Kinderbetreuung neu zu strukturieren, für jedes Mitglied der Schulgemeinschaft ausreichend „Bildschirmzeit“ zu finden usw. usf. Die Schulgemeinschaft des ESG hat bei der Bewältigung dieser Herausforderungen große Anstrengungen auf sich genommen und bei allen vorhandenen Unzulänglichkeiten eine wirklich gute Figur abgegeben! Sowohl in den Familien als auch auf Seiten der Lehrkräfte wurde alles versucht, um das Beste aus der Lage herauszuholen. Dass wir uns dabei alle auf unsere eigenen, subjektiven Vorstellungen und Kenntnisse verlassen haben und noch wenige allgemeingültige Absprachen getroffen haben, liegt in der Natur der Sache und war für eine begrenzte Zeit auch völlig in Ordnung.

Seit der erwähnten Entscheidung der Landesregierung stellt sich für uns die schulische Situation neu dar: Hegten wir im März noch die Hoffnung, bald nach den Osterferien in den regulären Schulbetrieb wiedereinsteigen zu können, ist vor wenigen Tagen deutlich geworden, dass sich große Teile der Schülerschaft auf eine merklich längere Zeit des häuslichen Lernens einstellen müssen: Ein Termin für den Wiedereinstieg in den Präsenzunterricht für die Klassen 5 bis 10 ist nicht absehbar. Obgleich der Wiederbeginn für die J1 auf den 4. Mai 2020 terminiert ist, wird auch dieser Jahrgang nicht in allen Fächern im Schulgebäude unterrichtet werden können. Ferner werden unter Umständen auch Schüler*innen der J1 und J2, die einer der Risikogruppen angehören, am Präsenzunterricht nicht teilnehmen können. Hinzu kommt, dass der Schwerpunkt des häuslichen Lernens bisher auf dem Wiederholen bekannter Inhalte und dem Schließen von Wissenslücken lag. Dies wird so nicht unbegrenzt fortgeführt werden können. In den kommenden Wochen wird es daher vermehrt um die Vermittlung neuen Lernstoffs gehen, was wiederum neue Herausforderungen für Schüler*innen und Lehrkräfte mit sich bringt.

Vor diesem Hintergrund scheint es geboten, das häusliche Lernen zu optimieren. Wir wollen dies u.a. mit Hilfe des vorliegenden Leitfadens tun. Die bisherigen Erfahrungen und die zahlreichen Rückmeldungen aus der Elternschaft und dem Kollegium haben uns sehr dabei geholfen, die unten stehenden Leitlinien zu formulieren. Diese zielen darauf ab,

Arbeitsabläufe klarer zu gestalten und ggf. zu vereinheitlichen,

die Strukturierung des Alltags zu erleichtern,

die Arbeitsbelastung aller Beteiligten besser auf die zur Verfügung stehende Zeit zu verteilen,

einen aus pädagogischer Sicht sinnvollen Ausgleich zwischen den unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse aller am Schulleben Beteiligten herzustellen,

mögliche Fragen zu beantworten und Ungewissheiten auszuräumen und

letztendlich auf diese Weise das häusliche Lernen in seiner Gesamtheit effektiver zu gestalten.

Der Leitfaden in der vorliegenden Fassung wurde von der Schulleitungsrunde, der Beauftragten für Chancengleichheit und dem Örtlichen Personalrat erarbeitet und spiegelt die Erkenntnisse und Möglichkeiten nach heutigem Stand (23. April 2020) wider. Bei Bedarf wird der Leitfaden ergänzt oder abgeändert.

Wir hoffen, mit dem Leitfaden der ESG-Schulgemeinschaft eine geeignete Hilfestellung gegeben zu haben.

Daniel Krüger, Schulleiter

 

Allgemeines

Wie gehen wir mit den unterschiedlichen Gegebenheiten in den Haushalten um?

Die Voraussetzungen für das häusliche Lernen sind in den Haushalten verschieden. Das betrifft nicht nur die technische Ausstattung, sondern auch die Zeiträume, in denen die privaten Geräte von den Schüler*innen benutzt werden können, sowie das Maß an Hilfestellung, das Eltern geben können – sei es bei der Bedienung der Geräte oder bei der täglichen Arbeitsorganisation.

Dass diese Unterschiede niemanden beim Lernen benachteiligen, liegt uns sehr am Herzen.

Wir bitten deshalb die Eltern darum, sich an die Klassenleitung zu wenden, falls ihre Kinder das digitale Unterrichtsangebot nicht oder nur sehr eingeschränkt nutzen können, und sichern ihnen unsere Verschwiegenheit zu.

Nur wenn wir Kenntnis davon haben, sind wir in der Lage, eine Lösung zu finden. Welche Alternativen jeweils in Frage kommen, ist abhängig vom Einzelfall und wird daher zwischen Eltern und Klassenleitung besprochen.

Welche Fächer stellen Aufgaben?

Vor dem Hintergrund, dass sich die derzeitige Situation über einen längeren Zeitraum erstreckt, werden in der Regel in allen Fächern des aktuellen Stundenplans Aufgaben erteilt. In Fächern mit hohem fachpraktischen Anteil (Kunst, Musik, Sport, NWT, BNT) reduzieren sich die Arbeitsaufträge auf die Inhalte des Bildungsplans, die im häuslichen Lernen umsetzbar sind.

 

Medien & Material

Welche elektronischen Medien werden für das Online-Lernen verwendet?

Alle Kurse werden prinzipiell in Moodle geführt. Kommen weitere Medien zum Einsatz, wird dies im jeweiligen Moodle-Kurs bekannt gegeben.

Es ist dringend nötig, dass alle Schüler eine gültige Email-Adresse in ihrem Moodle-Profil hinterlegen (nach Möglichkeit keine yahoo-, gmail- oder aol- Adressen, da es hiermit zum Teil Probleme gab).

Welche Arbeitsmaterialien werden eingesetzt?

Es bieten sich das Lehrwerk, vorhandene Übungshefte und online zu Verfügung gestelltes Material an.

Ist der Einsatz von Videokonferenzen möglich?

Videokonferenzen können eingesetzt werden, aber nur ergänzend. Alle in der Konferenz behandelten fachlichen Inhalte werden auch auf andere Weise zur Verfügung gestellt, da die technischen Erfordernisse zur Teilnahme nicht bei allen als gegeben vorausgesetzt werden können.

Um die Vielfalt der verwendeten Programme einzuschränken, wird eine Vereinheitlichung angestrebt.

 

Ablauf & Arbeitsaufträge

Wie ist der zeitliche Umfang für die Bearbeitung der Aufgaben?

Der zeitliche Umfang für die Bearbeitung der Arbeitsaufträge soll die planmäßige Unterrichtszeit für das jeweilige Fach nicht überschreiten.

Wann werden Aufgaben eingestellt und bis wann sind sie zu erledigen?

In der Regel gilt: Die Aufgaben werden bis zum Vorabend (ca. 18:00 Uhr) des Tages zur Verfügung gestellt, an dem die jeweilige Unterrichtsstunde laut Stundenplan gehalten würde. So wird den Eltern ermöglicht, den jeweiligen Folgetag mit ihren Kindern zu organisieren.

Die Aufgaben sind spätestens bis zur Folgestunde (gemäß Stundenplan) zu erledigen.

Abweichungen hiervon (z. B. bei projektartigem Arbeiten oder praktischen Fächern) werden bekannt gegeben.

Werden Arbeitsergebnisse immer eingereicht?

Arbeitsergebnisse werden dann eingereicht, wenn dies im Arbeitsauftrag verlangt wird.

Wie werden die Arbeitsergebnisse eingereicht?

Zur Übermittlung der Arbeitsergebnisse dienen E-Mail und/oder die Moodle-Funktionen. Die Lehrkraft teilt den Schüler*innen den gewünschten Weg mit.

 

Feedback & Kommunikation

Wie erhalten die Schüler*innen eine Rückmeldung der Lehrkräfte?

Wie im Präsenzunterricht kann nicht jede einzelne Schülerarbeit individuell begutachtet werden. Dies ist für die Lehrkräfte zeitlich nicht zu bewältigen. Dennoch ist es ihnen wichtig, den Schüler*innen eine Orientierung zu geben, sodass sie ihre Leistung einschätzen können. Dies kann auf folgenden Wegen geschehen: Bereitstellung einer Musterlösung, allgemeine Rückmeldung an die Klasse und – nur im Rahmen der Möglichkeiten – auch ein individuelles Feedback.

Rückfragen der Schüler*innen zum Lernstoff und zum Verständnis sind jederzeit möglich und willkommen!

Was geschieht, wenn Schüler*innen ihren Pflichten nicht nachkommen?

Reichen Schüler*innen ein gefordertes Arbeitsergebnis nicht ein, so kann sich die Lehrkraft diskret an diese wenden, um die Gründe zu erfragen und/oder noch einmal zur Abgabe aufzufordern.

Bei Schüler*innen die über längere Zeit keine Aktivität zeigen, informiert die Lehrkraft die Klassenleitung. Diese sucht ggf. den Kontakt mit den Eltern.

Verhaltensregeln für den Präsenzunterricht

Aufgrund der Corona-Pandemie hat das Kultusministerium Baden-Württemberg Hygiene- und Infektionsschutzbestimmungen vorgegeben, die an allen Schulen im Land umgesetzt werden sollen. Die weitere Öffnung des Schulbetriebs nach den Pfingstferien stellt dabei eine neue Herausforderung für die Schulgemeinschaft dar, weil ab dem 15. Juni dann täglich teilweise mehr als 50% der Schülerinnen und Schüler und ein Großteil der Lehrkräfte im Schulgebäude anwesend sein werden.
Zum Schutze aller Personengruppen der Schulgemeinschaft gilt daher für den Präsenzunterricht ab dem 15. Juni 2020 im Einzelnen:

Allgemeine Verhaltensregeln für den Aufenthalt auf dem Schulgelände bzw. im Schulgebäude

  • Zum Schutze aller Personengruppen in der ESG-Schulgemeinschaft bitten wir nachdrücklich darum, sich auf dem Schulgelände und im Schulgebäude nur mit Mund- und Nasenbedeckung (z.B. Maske) zu bewegen.
  • Jederzeit ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu der nächsten Person einzuhalten.
  • Jede Person auf dem Schulgelände wird um gründliche und häufige Händehygiene gebeten durch
    a) Händewaschen mit Flüssigseife oder, wenn dies nicht möglich ist,
    b) Händedesinfektion.
  • Husten und Niesen in die Armbeuge sind wichtige Präventionsmaßnahmen.
  • Keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln praktizieren.
  • Öffentlich zugängliche Handkontaktstellen wie Türklinken oder Fahrstuhlknöpfe möglichst nicht mit der Hand anfassen, z. B. Ellenbogen benutzen.
  • Bei Krankheitszeichen (z. B. Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Verlust Geschmacks-/ Geruchssinn, Halsschmerzen) in jedem Fall zu Hause bleiben und ggf. medizinische Beratung/ Behandlung in Anspruch nehmen.

Ankunft an der Schule

  • Wir bitten dringend darum, nicht deutlich vor Unterrichtsbeginn zur Schule zu kommen, da die Präsenzzeit im Schulgebäude so kurz wie möglich gehalten sein soll und wir zudem keine Aufenthaltsmöglichkeiten vor dem Unterricht für große Schülerzahlen haben.
  • Das Schulhaus kann sowohl durch den Haupteingang als auch durch den Hintereingang betreten werden. Beim Eintreffen vor dem Schulhaus achten Aufsichten auf die Einhaltung der Abstandsregeln und lenken ggf. die Schüler*innen zum jeweils anderen Eingang um, sollten sich vor einem Eingang größere Ansammlungen bilden.
  • An den Eingängen des Schulgebäudes befinden sich Handdesinfektionsspender. Beim Betreten des Schulhauses desinfizieren wir uns hier die Hände und achten ggf. auf die Einhaltung des Mindestabstandes, sollte sich eine Warteschlange bilden.
  • Im Schulgebäude bewegen wir uns nur mit Mund- und Nasenbedeckung.
  • Nach Betreten des Schulgebäudes begeben wir uns direkt in den Unterrichtsraum.

Unterricht

  • Die Lehrkraft weist den Schüler*innen beim Eintreten ins Klassenzimmer ihren Platz zu.
  • In der Regel stehen pro Unterrichtsraum nur die Hälfte der Plätze zur Verfügung. Das bedeutet, dass Klassen und ggf. große Kurse geteilt werden müssen und in zwei unterschiedlichen Räumen unterrichtet werden.
  • Die halben Klassen der Jahrgänge 5 bis 10 werden ihren Unterricht nach Möglichkeit immer in demselben Raum erhalten. Die Sitzordnung in diesem Raum wird nicht verändert.
  • Sitzen alle Schüler*innen an ihrem Platz, kann die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.
  • Alle Arbeitsformen, bei denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann oder bei denen der Unterrichtsraum verlassen werden müsste (z.B. Gruppen-, Partnerarbeit), sind ausgeschlossen.
  • Die Unterrichtsräume werden in den Pausen und mindestens einmal pro Unterrichtsstunde gelüftet.

Toilettengänge

  • Toilettengänge sollen einzeln während der Unterrichtszeit erfolgen. Toilettengänge während der Pause sollen nach Möglichkeit vermieden werden.
  • In den Jungentoiletten werden nur die Kabinen benutzt.
  • Sind alle Kabinen besetzt, muss im Flur unter Beachtung des Mindestabstands gewartet werden.

Pausen

  • Kleine Pausen werden grundsätzlich im Unterrichtsraum verbracht. Die Schüler*innen werden von der Fachlehrkraft beaufsichtigt, die zuvor den Unterricht gehalten hat.
  • Große Pausen werden grundsätzlich nur im Pausenhof verbracht:
    • Vor dem Verlassen des Platzes im Unterrichtsraum werden die Mund- und Nasenbedeckungen wieder aufgesetzt.
    • Dann gehen die Schüler*innen direkt unter Beachtung des Mindestabstands in den Pausenhof.
    • Die Lehrkraft verlässt als letztes den Unterrichtsraum, lüftet und schließt den Raum ab.
    • Die Klassen 5, 6 und 7 werden während der großen Pause von ihrer Fachlehrkraft im Pausenhof beaufsichtigt.
  • Bei starkem Regen („Regenpause“) bleiben alle Schüler*innen im Unterrichtsraum und werden von der Fachlehrkraft beaufsichtigt, die zuvor den Unterricht gehalten hat.
  • Für die Rückkehr in die Unterrichtsräume am Ende der Pausen gelten dieselben Regelungen wie beim Ankommen im Schulgebäude.

Hohlstunden

  • Einige Schüler*innen der J1 und J2 werden Hohlstunden haben. Für die Hohlstunden stehen Aufenthaltsräume zur Verfügung, in denen sich jeweils maximal acht Schüler*innen zur gleichen Zeit aufhalten dürfen.
  • Die Hohlstunden sollen vornehmlich für die Erledigung schulischer Aufgaben genutzt werden.
  • Analog zu den Regelungen im Unterrichtsraum können die Mund- und Nasenbedeckungen abgenommen werden, wenn alle Schüler*innen einen der vorgesehenen Plätze eingenommen haben.
  • Für das Ende der Hohlstunde gelten dieselben Regelungen wie beim Gang in die Pausen.

Unterrichtsende

  • Nach Unterrichtsende gehen die Schüler*innen direkt aus dem Schulgebäude und verlassen unverzüglich das Schulgelände.
  • Erst nach dem Verlassen des Schulgeländes kann die Mund- und Nasenbedeckung abgenommen werden.
  • An den Haltestellen des ÖPNV ist die Mund- und Nasenbedeckung zu tragen und der Mindestabstand einzuhalten.

 Persönliche Gespräche zwischen Schüler*innen und Lehrkraft

  • Persönliche Gespräche zwischen Schüler*innen und Lehrkraft können nur im Rahmen des eigenen Unterrichts geführt werden.
  • Die Kontaktaufnahme mit einer Lehrkraft außerhalb des Unterrichts kann z.B. per E-Mail erfolgen.
  • Lehrkräfte sollen nicht vor dem Lehrerzimmer aufgesucht werden.

Sekretariat

Das Sekretariat steht nur für sehr dringende Anliegen zur Verfügung.

Bistro

Eine Verpflegung der Schulgemeinschaft durch das Bistro ist bis auf Weiteres nicht möglich. Sowohl das Mittagessen als auch der Pausenverkauf finden nicht statt. Zudem ist der Wasserspender im EG nach wie vor außer Betrieb. Wir bitten daher um Selbstversorgung.

Downloads: Die wichtigsten Dokumente rund um die Coronazeit

 

Hier finden Sie alle weiteren  ⇒News und Infos⇐ zum Thema.


Aktuelle Mitteilungen!

Herzlich willkommen auf der Homepage des Edith-Stein-Gymnasiums Bretten. Wir laden Sie herzlich ein, unsere Schule auf dieser Homepage näher kennen zu lernen.

Im Bereich Offene Ganztagesschule können Sie mehr über das Konzept unserer Schule erfahren.

Sollten Fragen offen bleiben, können Sie uns gerne auch per E-mail oder telefonisch kontaktieren.

Bitte beachten Sie unsere neuen Datenschutzhinweise!


News

Mach mit beim ESG- UPCYCLING Wettbewerb!

Zeig uns deine Kreationen aus Müll - JEDE IDEE ZÄHLT!!!

Hier geht's zum Flyer.

Die Handball-Mannschaft des Edith-Stein-Gymnasiums Bretten hat bei „Jugend trainiert für Olympia“ im WK II beim Regierungspräsidiums-Finale in eigener Halle starke Leistungen gezeigt und sich damit gegen hochklassige Gegner durchgesetzt.

Mit gleich drei Teilnehmenden war das ESG beim Regionalwettbewerb Jugend forscht am 13./14. Februar 2020 in Pforzheim am Start: Felix Frank, Elisabet Hase und Yannik Zausig (alle Jahrgangsstufe 2) waren mit ihren Forschungsprojekten aus der Kooperationsphase des Hector Seminars im Wettbewerb angetreten - und das erfolgreich!

Nicht nur Könige, auch Schüler des ESG nehmen seit dem vorletzten Schuljahr an der Schach-AG teil. Spiel, Spaß und Denksport vereinen sich dabei. Unser erster Wettkampf außerhalb der Schule fand am Samstag, dem 8. Februar im Rahmen des Schulschachturniers am Karlsruher Bismarck-Gymnasiums statt.

Am gestrigen Montag fand die Preisverleihung des Trickfilmwettbewerbs statt: In Anwesenheit von unserem Schulleiter Herr Krüger verlieh Frau Baumeister vom Kinomobil den Schüler*innen Urkunden und den Pokal. Der Hauptgewinn: Ein Filmstreaming nach Wahl mit ausgewählten Gästen und Karten für das Internationale Trickfilmfestival in Stuttgart!

 

Der Zirkusdirektor Pimpelmoser hat aber auch Pech: Die Assistentin Donna Bella Stella ist plötzlich verschwunden, als sie ihm zur Seite stehen soll, der Bär ist aus dem Fell gefahren und hat sich daneben gelegt und schließlich ist der Tiger mal eben spazieren gegangen. Und als ob das nicht genug wäre, muss der Clown Augustin auch noch überall im Weg stehen. Da kommt man schon ins Schwitzen, besonders wenn die Manege voller gespannter Zuschauerinnen und Zuschauer ist.

,,It´s great to be alive´´, unter diesem Motto stand der Zeitzeugenbericht des Sohnes des Holocaust-Überlebenden Herman Zimmerman, Bernard Zimmerman. Am offiziellen Gedenktag des Holocaust erzählte Bernard Zimmerman Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klassen die Geschichte seines Vaters, der nur knapp den Holocaust überlebte.

Am 13.2. treffen ab 9.30 Uhr die besten Jungen-Handballteams WKII (Jahrgänge 2003 und jünger) der Region aufeinander.
Beim Bundeswettbewerb Jugend-trainiert-für-Olympia wird das Hallenzentrum Bretten Schauplatz des Regierungspräsidiums-Finale, für das sich die teilnehmenden Schulteams über die Kreisfinals qualifizieren mussten.

Die Handball-Mannschaft des Edith-Stein-Gymnasiums Bretten hat bei „Jugend trainiert für Olympia“ im WK II mit tollen Leistungen beim Kreisfinale die nächste Runde erreicht.

Gespannt wurde die Halbjahresbilanz des ab 1. Juni gestarteten Drittel / Drittel-Projekts erwartet! Gemäß dem geschlossenen Vertrag zwischen Schulleitung und Bürgermeister der Stadt Bretten werden am Ende eines jeden Vertragsjahres die eingesparten Energiekosten zu einem Drittel der Schule zur freien Verfügung ausgezahlt, ein Drittel wird in Energieeinsparmaßnahmen an der Schule investiert und das letzte Drittel verbleibt zur freien Verfügung bei der Stadt Bretten.