2022

ESG erfolgreich beim diesjährigen Wettbewerb des Lions-Club Bruchsal

Auch in diesem Jahr haben sich Schülerinnen und Schüler im Profilfach NwT erfolgreich mit einem Projekt am Wettbewerb des Lions-Club Bruchsal beteiligt. Die gesamte NwT-Gruppe der Klassenstufe 10 erreichte dabei den mit 600 € dotierten 2. Platz für eine mehrphasige Beschäftigung mit dem Themenkomplex "Energie und Energieversorgung" über das ganze Schuljahr hinweg. Die Gruppe begann mit der Entwicklung und dem Aufbau eines Smartphone gesteuerten Modellautos mit zahlreichen elektronischen Ausstattungsmerkmalen und wechselte danach in eine Recherchephase zu Themen wie dem Energiehaushalt bei Tieren, regenerativen und fossilen Energieträgern, der Energiewende und Energieversorgungsnetzen. Die aktuelle Phase beinhaltet den Aufbau von modellhaften Windkraftanlagen mit einem Energiespeicher.

Wir bedanken uns ganz herzlich beim Lions-Club Bruchsal für die Anerkennung und Unterstützung!

Markus Venschott

Nach über zwei Jahren Pause - endlich wieder ein Musikabend am ESG

Schulleiter Daniel Krüger brachte es am Ende des Abends deutlich auf den Punkt: Welch eine Dankbarkeit man doch verspüre, dass solche Veranstaltungen wie der Musikabend wieder möglich seien.

Begonnen hatte der diesjährige Musikabend, der am 24. Mai in der Aula des ESG stattfand, mit dem Orchester unter der Leitung von Julia Heil. Rockig und leicht jazzig eröffnete „25 or 6 to 4", ein Stück von der Band „Chicago", den Abend. Nach dem Greenday-Klassiker Boulevard of broken dreams“ und der ABBA-Hymne „Mamma Mia“ wurde es sphärisch. Das Stück „Ammerland“ zeichnete mit programmatischen Klängen die ruhige Weite des holländischen Landes nach. Im Kontrast dazu lud daraufhin der "Zottelmarsch" zum Mitklatschen ein und bei der feierlichen "Ode an die Freude" von Ludwig van Beethoven wurde das Publikum sogar zum Mitsingen eingeladen. Den krönenden Abschluss des Orchesterauftritts bildete ein Filmmusik-Arrangement zu "Star Wars" von John Williams, das die jungen Musikerinnen und Musiker grandios aufführten.

Nach einer kurzen Umbaupause konnte sich das Publikum davon überzeugen, dass es auch etliche talentierte Schülerinnen und Schüler am ESG gibt, die nun als Solistinnen und Solisten oder in einem kleinen Ensemble auf die Bühne traten. Es erklangen Werke für Klavier wie z.B. ein Satz aus einer Beethoven Sonate, gespielt von Valery Keppler, das „Clair de Lune" aus der „Suite bergamasque" von Debussy – Sevval Daverioglu am Klavier -  aber auch vierhändig gespielte Walzer von Brahms, gespielt von Maxilimilian Ivanov und Amanda Baier. Zur Freude der Zuhörerinnen und Zuhörer wurden aber auch Werke für Blockflöte (Sophia Hanselle), Geige (Magnus Bendl), Gitarre (Tom Müller) oder Akkordeon (Ursula Shen) dargeboten, ebenso musizierten Katharina Zander, Valery Keppler und Aurelia Konrad als Querflötentrio, das im Juli auch bei der Melanthon-Preisverleihung zu hören sein wird. Zuletzt erklangen die zwei wunderschönen Lieder „Fly me to the moon" und „Dream a little dream". Hier begleitete Musiklehrerin Monika Carl-Hoffmann die Schülerin Marla Reiß am Klavier, wie zuvor auch schon die beiden Musiklehrerinnen Daniela Wolff und Julia Heil die Solistinnen und Solisten bravourös begleitet hatten.

Den Abschluss gestaltete die Schulband unter der Leitung von Verena Fischer. Mit vier Liedern begeisterten die 8 jungen Musikerinnen
und Musiker das gesamte Publikum. Zunächst wurde Tina Turners „What’s love got to do with it“ performt. Das Lied „Halo" von Beyoncé war eine große Herausforderung für die beiden Sängerinnen Ronja Mukasa und Jaheel Adler, die diese exzellent meisterten. Das Stück “Zombie” von den Cranberries endete mit einem beeindruckenden E-Bass-Solo (Erik Ureland), bevor der Titel "I will survive" von Gloria Gaynor diesen so erfrischenden und begeisternden Musikabend furios beendete und das Publikum von den Stühlen riss. Dazu hatten die Bandmitglieder Leonie Weber und Elias Konrad an den Drums, Tom Müller und Diego Naranjo Calle an den Gitarren sowie Patrick Simon am Keyboard richtig eingeheizt.

Am großen Applaus war zu hören, wieviel Freude das Orchester, die Solistinnen und Solisten sowie die Band dem Publikum an diesem Abend bereitet haben.

Christine Kutzner-Apostel

Pädagogischer Tag am ESG: detaillierte Informationen und Anmeldung jetzt online!

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler am Edith-Stein-Gymnasium,

alle nötigen Informationen zu unserem Pädagogischen Tag am 25. Mai 2022 sind nun online verfügbar. Bitte auf der Startseite der Schulhomepage den Link zur Unterseite „Pädagogischer Tag“ wählen oder direkt auf folgenden Link gehen:

https://esg-bretten.de/p%C3%A4dagogischer-tag.html

Im Einzelnen steht für Sie und euch online bereit:

  1. zeitlicher Ablaufplan des Pädagogischen Tags
  2. Übersicht über die Workshops
  3. Kurzbeschreibungen zu den Inhalten der Workshops
  4. Anmeldelink zu den Workshops (mit Informationen zum Wahlmodus) = Anmeldung zum Pädagogischen Tag
  5. Anmeldelink für das Mittagessen im Bistro des ESG (auf Wunsch)
  6. ggf. aktuelle Informationen

Eltern und Schülerinnen und Schüler sind herzlich eingeladen, den gesamten Pädagogischen Tag zu besuchen, können aber auch nur am Vormittag (8:30 – 12:15 Uhr, auf Wunsch mit Mittagessen) oder am Nachmittag (13:15 – 16:00 Uhr, auf Wunsch zuvor mit Mittagessen) teilnehmen.

Wir bitten um Anmeldung und Wahl der Workshops bis spätestens Montag, den 23. Mai 2022 um 14:00 Uhr.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Daniel Krüger, Schulleiter

Neue Regelungen der Corona-Verordnung Absonderung

Liebe ESG-Schulgemeinschaft,

die Corona-Verordnung Absonderung wurde zum 3. Mai 2022 erneut geändert. Im Folgenden möchte ich über einige Änderungen informieren, die auch für den Schulbetrieb relevant sind.

  1. Positiv auf das Corona-Virus getestete Personen müssen sich weiterhin sofort nach Kenntnis des positiven PCR- oder Schnelltestergebnisses in Absonderung begeben. Künftig beträgt die Isolation für diese Personen im Regelfall nur noch fünf Tage. Nach diesem Zeitraum endet die Isolation, sofern die Betroffenen mindestens 48 Stunden keine Krankheitssymptome (z. B. Husten oder Fieber) haben. Treten weiter Krankheitssymptome auf, muss die Isolation fortgesetzt werden. Sie endet dann spätestens (wie bisher) nach zehn Tagen. Ein negativer Test ist nicht mehr nötig, um die Isolation zu beenden. 
  2. Für Personen, die engen Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatten, insbesondere Haushaltsangehörige, besteht nun unabhängig von ihrem Impf- und Immunstatus keine Absonderungspflicht mehr. Es wird diesen Personen aber empfohlen, für einen Zeitraum von zehn Tagen nach dem letzten Kontakt zur positiv getesteten Person, Kontakte zu anderen Personen zu reduzieren und die allgemeinen Schutzmaßnahmen einzuhalten.
    Dies bedeutet, dass z.B. eine Schülerin bzw. ein Schüler oder eine Lehrkraft, in deren häuslichen Umfeld eine Infektion mit dem Corona-Virus aufgetreten ist, sich nicht mehr in Absonderung begeben muss, sondern regulär am Schulbetrieb teilnehmen kann.

Die augenblickliche Corona-Lage am ESG sieht nicht schlecht aus. Hoffen wir gemeinsam auf weiter fallende Infektionszahlen und dann einen unbeschwerten Sommer!

Mit freundlichen Grüßen

Daniel Krüger, Schulleiter

FINALE!

Lilian Treffinger und Greta Neurohr (Klasse 10b) erreichen Bundesfinale bei „Jugend präsentiert“

Ein Rockkonzert im Weltall - ist das möglich? Wie werden Nachrichten von messenger-Diensten verschlüsselt? Und was passiert, wenn man von einem schwarzen Loch eingesaugt wird?

So vielfältig wie die Fragestellungen waren die Präsentationen, mit denen die fünf ESG-Schüler:innen ins Länderfinale von Jugend präsentiert eingezogen waren. Mit Lilian Treffinger und Greta Neurohr qualifizierten sich nun gleich zwei von ihnen für das Bundesfinale, das im September in Berlin stattfinden wird.

Beim Länderfinale Baden-Württemberg, das in diesem Jahr in Heidelberg stattfand, konnten Lilian und Greta die Jury aus Lehrkräften, Rhetorik-Expert:innen, Wissenschaftler:innen und ehemaligen Wettbewerbsteilnehmenden mit ihren Präsentationen überzeugen. Die Rahmenbedingungen waren dabei klar vorgegeben: Maximal sechs Minuten und ausschließlich digitale Medien standen den Vortragenden zur Verfügung, um eine naturwissenschaftlich-mathematische Fragestellung schlüssig und anschaulich beantworten. Bewertet wurden dabei neben der Fachlichkeit, die Art der Darstellung, also etwa der Einsatz von Körpersprache und Stimme, die Gestaltung der Präsentationsfolien sowie die adressatengerechte Darstellung des Themas.

Zur Vorbereitung auf das Bundesfinale erhalten die Landessieger:innen nun ein professionelles Präsentationstraining mit Rhetoriktrainer:innen der „Forschungsstelle Präsentationskompetenz” der Universität Tübingen. „Dadurch haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich in ihrem Können zu beweisen und wertvolle Erfahrungen im Bereich Präsentationskompetenz zu sammeln”, so Christian Kleinert, der das Kooperationsprojekt der Klaus Tschira Stiftung mit „Wissenschaft im Dialog”.

Der Präsentationswettbewerb „Jugend präsentiert” kürt jährlich bundesweit die besten naturwissenschaftlich-mathematischen Präsentationen. Die Initiative wurde 2011 ins Leben gerufen mit dem Ziel, die Präsentationskompetenz von Schülerinnen und Schülern weiterführender Schulen zu fördern.

Insgesamt hatten sich mehr als 6.000 Schülerinnen und Schüler am diesjährigen Wettbewerb beteiligt, 450 Schülerinnen und Schüler hatten sich für ein Länderfinale qualifiziert. Zehn von ihnen, darunter Lilian und Greta, vertreten Baden-Württemberg beim Bundesfinale in Berlin.

A. Richert